Dämmung planen und vorbereiten
So realisieren Sie Ihre optimale Wärmedämmung

Ihre Berechnungen zeigen deutlich, dass sich eine bessere Wärmedämmung für Sie lohnen würde? Dann möchten Sie sicher am liebsten gleich loslegen. Trotzdem sollten Sie sich sorgfältig vorbereiten, um Fehlplanungen und unnötige Investitionen zu vermeiden.

PROJEKTPLAN GEBÄUDEDÄMMUNG

1. Analyse


Zunächst muss ein Fachmann die Gebäudesubstanz auf Herz und Nieren prüfen, um herauszufinden, welche Modernisierungsmaßnahmen für das Haus am geeignetsten sind. Ziehen Sie hierfür einen Energie-Fachberater, einen unabhängigen Bausachverständigen oder einen Architekten heran, der Erfahrung mit der energetischen Modernisierung von Gebäuden hat.

Ihr Experte klärt Sie über die gesetzlichen Regelungen auf und weiß, welche staatlichen Förderungen für Sie in Frage kommen. Er liefert Ihnen wertvolle Hinweise, welche Arbeiten Sie selbst erledigen können und wo Sie besser Bauprofis zu Rate ziehen sollten.

2. Kostenermittlung


Lassen Sie einen Kostenvoranschlag machen. Wir beraten Sie gerne:

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3. Finanzierungsplan


Sprechen Sie mit Ihrer Bank oder einem Baufinanzierungsberater, um einen Finanzierungsplan aufzustellen. Denken Sie daran, mögliche Fördermittel mit einzukalkulieren.

4. Baugenehmigung


Sollte Ihr Haus unter Denkmalschutz stehen, benötigen Sie für den Ausbau des Dachgeschosses oder für eine Dämmung der Fassade eine Baugenehmigung. Beauftragen Sie hierfür einen Architekten, der für Sie die erforderlichen Unterlagen einreicht.

5. Maßnahmenplanung


Der Einbau einer neuen Wärmedämmung ist durchaus komplex und sollte gemeinsam mit einem Architekten oder Fachingenieur geplant werden. Folgende Fragen sollten Sie in Ihre Überlegungen mit einbeziehen und bei der Planung berücksichtigen:

  • Welche Räume sind beheizt und welche nicht?

  • Befindet sich die Heizungsanlage direkt im Gebäude? Dann können Sie auf eine Dämmung der Anlage und der Heizungsrohre, die durch unbeheizte Räume führen, verzichten.

  • Keller: Sind die Kellerräume unbeheizt, müssen angrenzende Wände, Decken und Türen zu beheizten Bereichen ausreichend gedämmt werden. Hierbei sollten Sie prüfen, ob die Dämmung des gesamten Kellers nicht kostengünstiger wäre.

6. Umsetzung


Die Ausschreibung und Leitung Ihres Modernisierungsprojekts können Sie einem Architekten oder Generalunternehmer übertragen, der dann auch die ausführenden Unternehmen beauftragt.

Muten Sie sich nicht alles selber zu: Ein erfahrener Bauleiter kann für Sie die Arbeiten koordinieren und sich für Sie um die Details kümmern – von der Kosten- und Terminüberwachung bis hin zur Qualitätskontrolle. So vermeiden Sie unnötigen Ärger und schonen Ihre Nerven.

WELCHE FÖRDERMITTEL BEANTRAGEN?

Ein zertifizierter Energie-Fachberater sagt Ihnen, welche Fördermittel für Ihr Projekt in Frage kommen. Er kennt die einschlägige Gesetzgebung und unterstützt Sie beim Stellen von Anträgen.

 
 

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